Dazu gehört

Rohstoffhandel könnte besonders starker Hebel für eine nachhaltige Entwicklung sein
Der Handel mit Rohstoffen macht ein Drittel des globalen Warenhandels aus und beeinflusst die nachhaltige Entwicklung erheblich. In der bislang umfassendsten wissenschaftlichen Studie der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) analysierten Forschende den Einfluss von Handelshäusern auf die wirtschaftliche, ökologische und soziale Entwicklung und zeigen auf, wie die Schweiz als bedeutender Handelsplatz Chancen nutzen und Risiken weltweit minimieren kann.
Bild: SCNATBeyond the transaction: commodity trade and sustainable development
This report takes stock of the current evidence on commodity trade and global sustainable development across the academic disciplines of law, economics, environmental, political and social sciences.
Comparative regulatory analysis for selected commodity trading hubs
Comparative Legal Analysis for Switzerland, UK, USA, Hong Kong and Singapore
Den Rohstoffsektor in Entwicklungsländern nachhaltig gestalten - Lokale Auswirkungen, globale Verbindungen und Wissenslücken
Dieses Faktenblatt widmet sich den Fragen, die sich den Entwicklungsländern stellen. Es ergänzt ein früheres Faktenblatt über die Rolle der Schweiz als Handelsplatz. Es beleuchtet vielversprechende Ansätze in Forschung und Politik betreffend die Regierungen der Entwicklungsländer, die beteiligten Unternehmen, die Handelsplätze sowie die internationale Gemeinschaft.
Die Schweiz und der Rohstoffhandel - Was wissen wir? Bilanz und Ausblick
Dieses Faktenblatt umreisst die grössten Herausforderungen, Wissenslücken und Forschungsfragen zur Rolle und Verantwortung der Schweiz als führender Rohstoffhandelsplatz. Zudem zeigt es auf, welche Wege Forschung und Politik in Zukunft einschlagen könnten.
The Commodity Sector and Related Governance Challenges from a Sustainable Development Perspective: The Example of Switzerland
This working paper was written in the context of the project "Global change and Developing Countries: Why should we care?” managed by the Commission for Research Partnerships with Developing Countries (KFPE) and ProClim. It aims at identifying main knowledge gaps and providing a basis for further academic research on commodity investment and trading, while informing current policy debates and decision-making processes in Switzerland.
